Senioren- und Pflegeheim
Bremm´sche Stiftung
Goldbergstr. 15
57399 Kirchhundem
Tel.: 0 27 64 - 930 0
Fax: 0 27 64 - 930 100

Aktuelles

Eine Altenpflegeschülerin berichtet aus der Praxis


Mein Name ist Julia Fuhlen. Am 01.10.2015 habe ich meine Ausbildung in der Bremm\'schen Stiftung begonnen. Die Ausbildung geht über drei Jahre und endet am 30.09.2018.
Während meiner Schulzeit habe ich viele Praktika im Pflegebereich gemacht, wodurch ich viele Eindrücke sammeln konnte. Meine Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut!

In der Gesellschaft wird der Beruf der Altenpflege oft negativ dargestellt, wie z.B. der Kontakt mit pflegebedürftigen älteren Menschen oder der Umgang mit dem Tod. Durch meine Ausbildung aber habe ich den Beruf viel mehr schätzen gelernt und er hat sich alles andere als negativ gezeigt.
Die täglichen Aufgaben einer bald examinierten Pflegekraft sind die tägliche Unterstützung bei der Körperpflege, man lernt das Verabreichen von Medikamenten, eine gesundheitliche Pflege, die Verabreichung von Injektionen und vieles mehr. Daneben spielen soziale Aufgaben (Gestaltung des Alltags, Unterhaltung und Begleitung) und Verwaltungsaufgaben (Pflegedokumentation, Umgang mit dem PC, Bestellen von Medikamenten etc.) eine große Rolle.

Der Beruf der Altenpflege ist nicht nur Beruf sondern eine Berufung.

 

Sommerfest bei herrlichem Sommerwetter


Am Sonntag, den 09.07. fand unser diesjähriges Sommerfest statt. 200 Bewohner und Gäste feierten bei wunderschönem Wetter und tollem Programm bis in den Abend hinein. Es gab reichlich zu Essen und zu Trinken und gute Stimmung.
Die Anwesenden wurden erfreut von der Knappenkapelle aus Meggen, dem Hundem-Lenne-Chor, der Tanzgruppe aus Saalhausen und als besonderem Höhepunkt dem Clown Rudi, der als Charlie Chaplin und Variete-Künstler die Lacher auf seiner Seite hatte.

Ein herzlicher Dank gilt den Bewohnern, MitarbeiterInnen und ehrenamtlichen Helferinnen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

 

Senioren fuhren zur Wallfahrt Bewohner der Bremm`schen Stiftung auf dem Kohlhagen


Für 35 Bewohner, darunter viele Rollstuhlfahrer, ist es inzwischen Tradition geworden - die Wallfahrt zum Kohlhagen.
In Begleitung der Mitarbeiter des Sozialen Dienstes wurde es für alle ein sehr schöner Nachmittag. Nach einer Andacht durch Pastor Färber in der Wallfahrtskirche war im Schwesternhaus bereits die Kaffeetafel eingedeckt, um für alle den Tag gemütlich abzurunden.
Auf der Rückfahrt zum Seniorenheim konnte man deutlich aus den Gesprächen erfahren, wie wichtig der Besuch in der Kirche zum Kohlhagen für die Bewohner war.